Freitag, 24. Februar 2017

Magic 69 1995 ... For Friends



Genre: Blues-Rock
Rate: 192 kbps CBR / 44100
Time: 00:52:40
Size: 72,24 MB






01 - Going Down 03:45

02 - Cadillac 03:01

03 - The Weight 04:34

04 - Knock On Wood 03:04

05 - I Shall Be Released 04:29

06 - Black Hearted Woman 05:02

07 - Long Way Home 02:45

08 - Lucky People 04:27

09 - Cinema 07:49

10 - Lost Angels 13:44





Samstag, 11. Februar 2017

Mojo Blues Band 1980 Hey Bartender



Genre: Blues
Rate: 128 kbps CBR / 44100
Time: 00:41:20
Size: 37,89 MB






01 - Dirty Dozens 02:36

02 - Look Over Yonder 03:35

03 - All Around Man 02:46

04 - Drunken Boy 05:16

05 - Special Rider Goes Funky 02:37

06 - One Night Stand 04:11

07 - Hey Bartender 03:10

08 - Old Maid Boogie 02:56

09 - Take My Woman 05:29

10 - Tribute To Otis 02:41

11 - In The Evening 06:03





Montag, 6. Februar 2017

Federspiel 2010 Federspiel


Genre: Brass
Rate: 238 kbps VBR / 44100
Time: 00:50:39
Size: 85,03 MB

Ein siebenköpfiges Ensemble, das Blasmusik neu definiert: Schier unheimliches Können trifft auf die nötige jugendliche, charmante „Frechheit“ in Spiel, Arrangements und im Auftreten.

Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel großgeschrieben. 2004 haben sich sieben junge Musiker, alle Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bzw. Konservatorium Wien zum Ensemble Federspiel zusammengeschlossen. Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie…

Alpenländische Blasmusik zeitgenössisch veredelt. Ohne Berührungsängste verbindet die siebenköpfige Band heimische Volksmusik und weltmusikalische Elemente. FEDERSPIEL’s Signatur sind Eigenkompositionen, die großteils Bezug auf die musikalischen und biographischen Wurzeln der 7 Musiker nehmen und so das Spannungsfeld aus Tradition und Moderne ausreizen. Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von FEDERSPIEL.

Das Repertoire der Gruppe, eine Schnittmenge aus Tradition und Experimentierfreude entsteht aus dem Spannungsfeld zwischen klassischem Konzertsaal und Festivalbühne.



01 - Orient Express 03:00

02 - Steffen Boarischer 01:49

03 - Zopilote Mojado - Kid Azteca 03:22

04 - Gruß Aus Wien 03:53

05 - Irdninger Nacheinand 01:20

06 - Mit Em Dampfschiff Um De Piz Palü 04:02

07 - On The Road To Lisdoonvarna 03:18

08 - Wenn Der Abend Kommt Im Grauen Bären 03:32

09 - Steiregger 01:49

10 - Most Kezdödik A Tanc 04:32

11 - Ischler Schleunige 01:29

12 - Krämersmann 04:18

13 - Tota Helpa 04:09

14 - Es Goasbendlbauernbuam 02:09

15 - Moliendo Cafe 03:21

16 - Niska Banja 04:36





Freitag, 3. Februar 2017

Klaus Trabitsch 1997 Der Duft Der Berge



Genre: Folk
Rate: 274 kbps VBR / 44100
Time: 00:48:12
Size: 92,71 MB

Wer gerne in den Bergen lebt, bewandert diese auch gerne zeitweise. Klaus Trabitsch tut das zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter - und gibt auf seiner CD »Der Duft der Berge« die dabei erlebten Stimmungen in spielerischer, gleichzeitig berührender Art wider. Zwei Jahre lang wurde Skizze an Skizze gereiht - meist spontan nach Wanderungen oder auch nur nach einem verfaulenzten Nachmittag in der Wiese oder einem ebensolchen Abend im Dorfwirtshaus entstanden - und danach im eigenen Studio weiterverarbeitet. Unter Mitwirkung von Freunden und Kollegen (z.B. Broadlahns Sänger und Akkordeonist Otto Lechner oder Jazztrompeter Franz Hauzinger u.a.) wurden sie zu liebevoll - lustig - innigen Bildern von Szenen und Menschen des Rax-Schneeberg-Gebietes. (http://www.hoanzl.at/)



01 - Oh, Wenn Die Sens' 02:27

02 - Jodler 01:09

03 - Der Besuch 04:23

04 - Heh Do 03:27

05 - Geh, Wally Geh! 03:21

06 - Walzer 02:56

07 - Hollerbusch Dance 05:00

08 - Winnetous Erben 01:47

09 - Der Mit Der Kuh Tanzt 01:19

10 - Der Duft Der Berge 03:55

11 - Houh Triä 00:59

12 - Abend 03:47

13 - Ostern 01:14

14 - Blechpolka (Trinidadischer) 04:04

15 - Prigglitzer Lied 01:09

16 - Heh Hüh 05:23

17 - No Ana 01:52





Montag, 30. Januar 2017

Meena 2012 Feel Me



Genre: Blues
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 00:52:24
Size: 119,85 MB

Ihr 2. Album, welches im Katalog von RUF Records erschienen ist, ist das, was sich mit ein großer Wurf nur unzureichend beschreiben lässt. Es ist eine CD geworden, die wieder mit interessanten Versionen von Blues- und Rockstandards aufwartet und ebenso erneut die Qualitäten des Songwriter-Duos Meena & Fillmore unterstreicht.

Meena ist auf der CD so, wie man sie von der Bühne her kennt. Handwerklich überzeugend und ungekünstelt. Bei der europäischen Blues-Challenge 2011 in Berlin wurde sie als zweitbeste Blues-Performerin in Europa geehrt, und die Kritikerstimmen zu ihren Auftritten werden von mal zu mal enthusiastischer. (https://www.jpc.de/)



01 - Movin' On 04:24

02 - I Was Made For Loving You 03:15

03 - Stay Away From Me Baby 03:30

04 - If I Meet You One More Time 05:07

05 - If You Had A Diamond 02:49

06 - Beg Like A Sinner 03:32

07 - Feel Me 05:16

08 - Come To Mama 04:45

09 - My Empty Bed 04:07

10 - Lord Have Mercy 05:46

11 - Singing Songs 05:08

12 - My Performance Is Over 04:45





Donnerstag, 26. Januar 2017

Midriff 2012 Blackout


Genre: Rock
Rate:  320 kbps CBR / 44100
Time:  00:29:05
Size:  66,53 MB

War „Broken Dreams“ nach der Debut-EP „Grassman´s Cottage“ schon ein Sprung nach vorne, so zeigt die Tiroler Hoffnung in Sachen erdiger und ehrlicher Rockmusik eine weitere Facette ihrer Vorstellung von Musik – dieses Mal abseits der Stromgitarre und des wuchtigen Schlagzeugs. „Acoustic“ lautet das Zauberwort. Wie man es von Spontan-Sessions am wärmenden Lagerfeuer und ähnlichen Happenings ohne Stromquelle gewohnt ist, griff das sympathische Trio einfach zu ihren Klampfen und zu leichter Percussion, um bekanntes Songmaterial (hauptsächlich vom tollen letzten Album) in ein neues Kleid zu hüllen. Die Band geht gewissermaßen „Back To The Roots“, da die MID-„RIFF“s zumeist auf der Akustikgitarre entstehen, was die Jungs schlussendlich auch zur Veröffentlichung dieser EP animierte. Unplugged-Gigs zählen sowieso zum Standard, wie die Drei im ausführlichen Interview bereits ausführten.

Die sechs Stücke auf „Blackout“ schleichen sich sanft durch die Gehörgänge und wärmen einen – gleichsam einem kräftigen, hochprozentigen Schluck aus dem Flachmann - von innen heraus. Schmeichelnd wird der Zuhörer eingehüllt in ein anschmiegsames und beruhigendes Soundkleid. Dies geschieht zumeist melodisch und gefühlvoll, dazwischen aber auch immer wieder energisch und (wie etwa bei „Weekend Rocker“) mal mit etwas mehr Nachdruck. Doch sprechen wir hier nicht von auf Hochglanz polierter Weichspülerei, nein, auch die nötige und im Unplugged-Rahmen mögliche Rauheit lässt das Trio nicht vermissen, wenn etwa die Fingerkuppen der Musiker hörbar über das Griffbrett gleiten.

Musikalisch und kompositorisch sowieso tadellos wird auch die bei einem Akustikalbum bestehende besondere Herausforderung für die Gesangsstimme, die mit heruntergedrehtem Sound deutlicher im Vordergrund steht und somit vermehrt gefordert ist, erfahren gemeistert. Der singende Drummer Paul kann sich auch Unplugged inmitten der feinen Akustikklampfen profilieren. Dani Hofer von Archetype Design veredelte den Silberling wieder mit einem äußerst stimmigen und treffenden Design aus moderner Rock-Symbolik und dem auch in Sound und Texten transportierten Bodenständigen.

„Blackout“, dessen Titel einen Stromausfall versinnbildlichen soll, bietet MIDRIFF und den Fans die Gelegenheit, sich abseits der Bühnenbretter (samt energetischer Liveshows) den ruhigeren Momenten im Leben zuzuwenden und vermag den Veröffentlichungskatalog der mit internationalem Flair ausgestatteten Band mit akustischen Elementen aufzuwerten. Den Videoclip zu „Lights Going Down“ noch draufgepackt sollte der neue Output aus dem Hause MIDRIFF nicht nur der Soundtrack für die besinnlichere Adventzeit sein, sondern eine weitere Stufe auf dem Weg nach oben darstellen. (http://www.stormbringer.at/)



01 - Departed 04:26

02 - Grassman's Cottage 04:42

03 - Weekend Rocker 04:15

04 - Garden Of Stone 04:26

05 - Digger 05:44

06 - Broken Dreams 05:32





Freitag, 23. Dezember 2016

'Sir' Oliver Mally & Raphael Wressnig 2004 Someone Stole My Christmas Tree


Genre: Blues
Rate: 256 kbps CBR / 44100
Time: 00:22:03
Size: 40,39 MB




Oliver Mally und Raphael Wressnig sind ein hochkarätiges Blues – Duo das Robert Johnson, Blind Lemon Jefferson und Muddy Waters spielt als wären sie in den Hochburgen des Blues aufgewachsen. Noch dazu schreiben die beiden Titel als hätten sie die letzten 60 Jahre nichts anderes gemacht als in den Südstaaten der USA gegen Kost und Logis aufzutreten. Boogie und Blues vom Feinsten! (Jazzzeit)

01 - Someone Stole My X-mas Tree 02:48

02 - Santa Claus Won't Show Up Tonight 04:15

03 - I Shall Not Be Moved 03:49

04 - Crazy ´Bout Them Cookies 03:03

05 - ... For You 04:09

06 - I'm Doin' Fine 03:59