Montag, 19. November 2018

Hot Pants Road Club 2007 Saint Here



Genre: Funk
Rate: 267 kbps VBR / 44100
Time: 00:52:44
Size: 100,46 MB

Eine der besten cd's der letzten Jahre - absolut unkommerzieller erdiger handgemachter Funk aus Österreich.

Ein muss für jeden Fan und für die, die es noch werden wollen! (daguadeoideude)

01 - Get Offa Me 07:09

02 - St. Where 01:18

03 - Funky Side Of Town 09:25

04 - St. Louis 01:33

05 - Boomerang 05:52

06 - St. King 01:22

07 - All The Money 05:00

08 - St. Right 01:54

09 - Running Out Of Time 06:55

10 - St. Here 12:16





Freitag, 16. November 2018

radio.string.quartet 2007 Celebrating The Mahavishnu Orchestra




Genre: Jazz
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 01:06:59
Size: 153,27 MB

Nach einem sensationellen Auftritt beim Berliner Jazzfest 2006 erschien die CD des Wiener RSQ mit den Adaptionen von Titeln aus den bahnbrechenden Alben "The Inner Mounting Flame" und "Birds Of Fire". Wenn John McLaughlin persönlich die Liner Notes zu diesen Aufnahmen schreibt, weiß man, dass den vier Ausnahmemusikern des RSQ ein ganz besonderer Wurf gelungen ist!

Wie das Streichquartett um Bernie Mallinger die vielschichtigen und hymnischen Kompositionen des Mahavishnu Orchestra sich zu eigen macht und mit Hingabe und Leidenschaft sogar die "elektrische" Atmosphäre der Originale trifft, ist schlichtweg genial. Hier entstanden "neue" Titel, beseelt gespielt ohne den Charakter der Vorlagen zu verlieren.

Fazit:

Klassik meets Jazz/Rock/Fusion auf höchster Ebene. Spannend, innovativ, ein einzigartiges Klangerlebnis. Höchste Kaufempfehlung, garantierter Hörgenuss! (W. Klinglhuber)

artists:

Bernie Mallinger: Violine
Johannes Dickbauer: Violine
Cynthia Liao: Viola
Asja Valcic: Cello

01 - Open Country Joy 03:58

02 - A Lotus On Irish Stream 06:19

03 - Vital Transformation 04:55

04 - The Dance Of Maya 06:37

05 - Dawn 05:03

06 - Dream 05:06

07 - Thousand Island Park 03:04

08 - Meeting Of The Spirits 05:33

09 - Celestial Terrestrial Commuters 05:00

10 - Hope 01:44

11 - Birds Of Fire 05:01

12 - You Know, You Know 05:15

13 - Sanctuary 06:52

14 - Resolution 02:32





Montag, 12. November 2018

Gansch & Roses 2009 Hot Feet - Live


Genre: Jazz
Rate: 269 kbps VBR / 44100
Time: 00:59:34
Size: 113,07 MB

Nachdem die Besetzung der “Rosen” sechs Jahre lang in etwa die gleiche war, entschloß ich mich 2007, ein neues Programm für eine verkleinerte Band zu schreiben. Am Konzept, bläserorientiert zu komponieren und auf ein Harmonieinstrument ganz zu verzichten, hielt ich aber auch bei dieser Produktion fest. Die harmonische Freiheit der Improvisation war mir immer wichtig, denn ohne “Akkordkorsett” fühlte ich mich immer wohler beim Spielen ebenso, wie beim Komponieren.

Ein besonderer Glücksfall ist auch, daß es mir möglich war, Wolfgang Puschnig in die Band zu holen, denn ihn einmal zu engagieren war schon lange ein Wunsch von mir. Die bewährte “Rhythmusachse" Mario Gonzi/Joschi Schneeberger, groovt mit gewohnt energetischem Spiel und die drei deutschen Spitzenmusiker Florian Trübsbach, Johannes Herrlich und Tobias Weidinger vervollständigen dieses hervorragende Ensemble. Stilistisch ist das Album wieder sehr breit angelegt, wobei die Titel der einzelnen Stücke das Programm vorgeben (“New Orleans”, ”3/4”, “Sad Day”, usw.). Viel Spaß beim Hören. Thomas Gansch

01 - New Orleans 12:47

02 - Hot Feet 07:34

03 - Sad Day 08:56

04 - 3--4 06:32

05 - Die Blues Ist Immer Gut 12:30

06 - Wolfgang Macht Den Laden Dicht 05:39

07 - Hot Feet - Reprise 05:36





Freitag, 9. November 2018

Mojo Blues Band 1989 The Wild Taste Of Chicago



Genre: Blues
Rate: 284 kbps VBR / 44100
Time: 01:08:59
Size: 130,81 MB

Diese LP entstand im August 1989 während eines dreiwöchigen Aufenthalts der Mojo Blues Band in Chicago. Die Mojo Blues Band lud Musiker wie Willie Kent, A. C. Reed, Taildragger, Big 'Mojo' Elem und Timothy Taylor zu ihren Aufnahmen in die ACME-Studios in der Southport Street ein.

01 - Accordion Boogie 03:58

02 - Dancin' With Y'all 03:01

03 - Let Me Love You 03:31

04 - Lonely Man 04:36

05 - Just Sitting Here 05:07

06 - Rather Be Lonesome 03:50

07 - Please, Mr. Jailer 05:12

08 - Living In Paradise 03:34

09 - The Reedmans's Boogie 03:05

10 - Enough Love 04:39

11 - This Little Voice 04:13

12 - Curly Head Woman 02:55

13 - Just A Poor Boy 04:24

14 - The Wild Taste Of Chicago 04:33

15 - Love My Baby 06:09

16 - Good Bye Chicago 06:12





Montag, 5. November 2018

Harry Sokal 1997 Full Circle


Genre: Jazz
Rate: 272 kbps VBR / 44100
Time: 00:45:56
Size: 87,14 MB

Wann immer Joe Lovano oder ein anderer Musiker dieses Kalibers nach Wien kommt, ist seine erste Frage: ”what is Harry doing?”. Wer soviel Nachdruck bei den Kollegen hinterlässt, dem fällt es leicht, eine entsprechende internationale Band zusammenzustellen. Also folgte ein Team ausgeklügelter Spezialisten Sokals Ruf: Das Schweizer Schlagzeug-Wunder Jo Jo Mayer, der soviel Druck erzeugt, dass bei dessen Abgang von den Screaming Headless Torsos gleich zwei Drummer engagiert wurden, der polnische Power Keyboarder an den Tasten: Vladislav Sendecki, der amerikanische Bassist Matthew Garrison und schliesslich der in Wien lebende, deutsche Perkussionist und Klangzauberer Stephan Maass.

Full Circle nennt sich nicht ganz zufälligerweise das Resultat dieser Begegnung, in der sich der Kreis in Sokals fünfundzwanzigjährigem Musikschaffen auf reife Art und Weise zu schliessen scheint. Dass sich Sokal seit längerer Zeit einer extrem rhythmischen Musik verschrieben hat, ist kein Geheimnis mehr. Dass er es aber hier in Wien geschafft hat, so tief in die ureigene Domäne der Amerikaner vorzudringen, grenzt an ein Wunder. Sokal kombiniert gekonnt seine vielfältigen Erfahrungen (Timeless,Art Farmer,Vienna Art Orchestra,Gulda) als virtuoser Jazzmusiker mit all den vitalen, unerschöpflichen Rhythmen,die es entweder bereits gibt oder die es noch zu erfinden gilt. So gibt es auf der CD eine aufregende Neuversion von Birdland, dessen Komponist Zawinul als Übervater liebevoll die Hände über diese Produktion legt,oder andere erdige ”Hämmer” wie Shine, Magic Transition und Timesquare. Dagegen bildet eine sinnliche Ballade “Back where I belong” und Sokals jazzige Komposition “A swinging bird for childrens fake” einen feinversponnen ,wohltuenden Kontrast .

Der grosse Verdienst dieser Band, ist die Art wie sie mit den heutigen Grooves umgehen, die gekonnt in den Jazzkontext übertragen werden und damit nie konstruiert, sondern lebendig und erlebt klingen. (Mathias Rüegg)

01 - Shine 07:25

02 - Full Circle 05:38

03 - Magic Transition 07:12

04 - Triotonal 01:23

05 - A Swinging Bird Of Childrens Fake 04:48

06 - Back Where I Belong 02:46

07 - Timesquare 08:27

08 - Birdland 04:29

09 - Sax Mood 03:48





Donnerstag, 1. November 2018

Matter Of Taste 1996 Chateau Obscure



Genre: Progressive Rock
Rate: 264 kbps VBR / 44100
Time: 00:45:06
Size: 82,66 MB

Matter of Taste waren eine Steirische Progband. "Band" ist eigentlich zuviel gesagt, vielmehr handelt es sich um ein Projekt von Franz Wetzelberger, der alle Songs komponiert hat, Gitarre und Keyboards spielt, singt und die Platte produziert hat. Heutzutage verzaubert er als "Hokus Pokus Musikus" Kinder mit seiner Musik-Mitmach-Show.

Musikalisch tummelt man sich anfangs in melodischen Neoprog-Gewässern, die an diverse holländische Bands erinnern. Der Anteil an E-Piano ist hoch, längere Gitarrensoli gibt es keine. Dies geht so bis zum fünften Song, "Nightkiller", der richtig funky ist und mit Wah-Wah-Gitarre daherkommt. Der interessanteste Song der Platte ist aber "Meadows of fauns", das mit Vogelgezwitscher und impressionistischem Klavierspiel a la Claude Debussy, der ja auch einen Draht zu Faunen hatte, aufwartet. Der abschließende "Resurrection song", der auf einer Melodie von Ludwig van Beethoven basiert, erinnert mich fatalerweise an das Trans-Siberian Orchestra, da es ähnlich musicalhaft daherkommt wie "Beethoven's Last Night". (Thomas Schüßler)

01 - Chateau Obscure 08:35

02 - Elegy 05:29

03 - Seek For Birth 09:44

04 - Soon 05:59

05 - Nightkiller 05:01

06 - Meadows Of Fauns 06:15

07 - Resurrection Song 04:03





Montag, 29. Oktober 2018

Raphael Wressnig 2011 True Blue



Genre: Blues
Rate: 245 kbps VBR / 44100
Time: 00:50:31
Size: 91,37 MB

„True Blue“ nennt sich das Album von Raphael Wressnig. Ein Ausnahmetalent an der Hammond B3. Mit dem Album True Blue legt er ein vielversprechendes Album vor. Das Ganze steht im Zeichen des Grooves. Schön groovig und auch mal ruhig wie bei der Ballade „Angel Eyes“. Als Autodidakt startete Raphael Wressnig und erarbeitete sich seinen Stil. Das Album bewegt sich nun auch im Blues- sowie Jazzstil mit viel Soul und bringt eine Intensität mit sich, welche man in Worte nur schwer beschreiben kann.

Wie er die Hammond spielt, erinnert an Grössen wie Jimmy Smith, Jack McDuff, Jimmy McGriff u.a! Dennoch bringt er seinen eigenen unverkennbaren Still mit ein und auf dem Album True Blue kommt man in den Genuss davon. Es groovt mächtig und mit den unterschiedlichen Musikern, bekommt dieses Album auch eine ganz besondere Note, geprägt durch die Handschrift jedes einzelnen Musikers. Da wären einmal die drei Gitarristen Jim Mullen, Georg Jantscher sowie Alex Schultz, Christian Bachner sowie „Sax“ Gordon Beadle am Tenorsaxophone, Horst-Michael Schaffer an der Trompete, Robert Bachner an der Posaune sowie die Drummer Lukas Knöfler und Silvio Berger. Ein Album welches lust macht auf mehr.

01 - Little Sheri 05:04

02 - The Jody Grind 04:48

03 - Angel Eyes 07:12

04 - Minor Chant 03:16

05 - That's Enough 04:50

06 - The Party 07:19

07 - I Can't Take It No Mo' 06:51

08 - Sometimes I Feel Like A Motherless Child 06:10

09 - One Mo' Blues 05:01