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Freitag, 13. Januar 2012
Novaks Kapelle 1977 Live
Genre: Rock
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 00:27:37
Size: 63,20 MB
Novak's Kapelle wurde 1967 von Erwin Novak, Walla Mauritz, Peter Travnicek und Helge Thor gegründet. In den Jahren 1968 und 1969 brachte die Band jeweils eine Single heraus. 1970 wurde Gitarrist Helge Thor von Paul Braunsteiner an der Gitarre ersetzt und 1971 sollte das Debütalbum erscheinen, welches aber nie veröffentlicht wurde.
Danach wurde es still um die Band, bis sie sich 1977 mit einer Live-EP zurückmeldete (de.wikipedia.org)
Walla Mauritz: Vocals, Saxophone & Harmonica
Harry Stojka: Guitars
Paul Braunsteiner: Guitar
Erwin Novak: Drums
Peter Travnicek: Bass
01 - Go Man Go 05:02
02 - Din Of The Stars 04:40
03 - Animal Love 04:22
04 - Don't Think Once, Don't Think Twice 02:12
05 - Madman's Prayer 11:21
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Novaks Kapelle
Samstag, 7. Januar 2012
Al Cook 1994 Victrola Blues
Genre: Blues
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 01:17:17
Size: 176,68 MB
Review by Bruce Eder
This album is a joyous yet painstakingly authentic modern recreation of blues styles prevalent during the late '20s and early '30s, and Al Cook could have been a potential rival to John Hammond, Jr., based on the evidence here -- as it is, he sounds like he's channeling the sounds of Paramount Records from its early-'30s heyday. He plays unamplified, mostly on the guitar (though he does switch to piano on a couple of cuts), accompanied here and there by harmonica, spoons, a drum, and maybe a rhythm guitarist.
His influences in playing and singing are Blind Lemon Jefferson, Charley Patton, and Son House, all of whom seem to be almost voicing their stuff, seance-like, through him. His playing is technically superb, but even more important is the fact that Cook seems to feel the music in his playing and singing, to the point where he even gives convincing spoken introductions and performances that don't seem incongruous at all. Done on a portable four-track unit, the material also gets about as near to the jerry-rigged set-ups used to record the likes of Patton and Jefferson as one is likely to approach in modern time.
Anyone who wants more of the kind of work that Hammond was doing on Vanguard Records in the early/middle-'60s will not go wrong with this disc, which is a loving recreation of authentic Delta blues sounds of the early '30s, unaffected and honest in its execution.
01 - Bad Boy Blues 02:37
02 - Georgia Blues 04:15
03 - Mississippi Blues 03:06
04 - Blue Prayer 02:53
05 - The Sunday Suit 03:36
06 - My Baby Left Me This Morning 03:03
07 - St. Luis Woman Blues 03:47
08 - I'm Down Blues 03:11
09 - Mister Blues 03:59
10 - East Cost Rag 02:09
11 - Mean Old Alabam' 03:51
12 - The Worried Blues 02:40
13 - Cook It Up 03:19
14 - Down South 03:42
15 - Beale Street Breakdown 03:02
16 - Bad Things On My Mind 03:49
17 - Mississipi River Blues 02:37
18 - Let Me Be Your Honeydripper 02:24
19 - My Sweet Lovin Mama 03:58
20 - At The Barrelhouse 03:49
21 - Washboard Boogie 02:12
22 - No Kind Hearted Woman's Slave 02:17
23 - The Bluebird Blues 03:31
24 - Death Valley Blues 03:30
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Al Cook
Sonntag, 11. Dezember 2011
Ludwig Hirsch 1979 Komm Großer Schwarzer Vogel
Genre: Singer/Songwriter
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 00:40:52
Size: 93,49 MB
Ludwig Hirsch ist fast immer gleichzusetzen mit schwer verdaulicher Kost. Nicht musikalisch - man muß sich nicht lange anstrengen, um eine Melodie oder einen sonstigen roten Faden in seiner Musik zu finden. Nicht textlich - die Sprache und die meisten Bilder sind so formuliert, daß sie einem durchaus zugänglich sind. Aber seelisch tut sich einiges.
Ludwig Hirsch ist lyrisch, aber kompromisslos. Er reißt Wunden auf und streut mit einem bitteren Lächeln Salz dort hinein, wo es richtig weh tut. Mit schwarzem Humor betrachtet er seine Umwelt, überzeichnet sie, deckt auf und vermischt alles mit Pessimismus und der hoffnungslosen Ironie eines Menschen, der in ein sinkendes Schiff hineingeboren wurde. Und dabei - was eigentlich das Verrückteste ist - beobachtet er seine Mitmenschen und nimmt Teil an ihrem Leid. Bei alledem ist er eigentlich unberechenbar - manchmal schlägt er mit einem Holzhammer zu, dann wieder kann es vorkommen, daß einem klammheimlich ein Gift zugeschoben wird, das erst sehr viel später seine volle Wirkung entfaltet.
Das Paradebeispiel für fast alles, was Ludwig Hirsch ausmacht, dürfte wohl dieses Album hier sein. Neben Holzhammerhumor und Giftspritze finden sich hier gebrochene, unverstandene Existenzen, weltfremde Wesen, Schattenbewohner, Opfer der bequemen Gesellschaft sowie Tote oder dem Tode Geweihte. Hier werden Ängste geschürt und Hoffnungen zerstört. Und demjenigen, der bei dem Stück "Komm großer schwarzer Vogel" mit einer Stimme konfrontiert wird, bei der man schon fast vermutet, daß der Sänger im Studio in Tränen ausgebrochen ist, nicht mindestens schlucken muß, kann wohl auch nicht mehr geholfen werden. Besonders gemein sind außerdem die beiden Stücke "1928" (das übrigens verdächtig nach Pink Floyds "Shine On You Crazy Diamond Part 1" klingt) sowie "Die gottverdammte Pleite", über die man am Anfang vielleicht sogar lachen kann, die allerdings, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, eine unglaublich beängstigende Botschaft transportieren.
Hier bekommt der geneigte Hörer aktive Lieder vorgesetzt, die in ihm arbeiten können, sofern er sie läßt. Das Album ist definitiv nichts für's "Nebenherhören" oder für einen romantischen Abend zu zweit, sondern eher für alle Leute, die unbedingt mal wieder einen frischen Wind für ihre seelische Hygiene brauchen. Einen Wind, der einen großen schwarzen Vogel tragen kann. (www.amazon.de)
01 - Ich Hab's Wollen Wissen 04:43
02 - Das Geburtstagsgeschenk 03:24
03 - Tante Dorothee 03:57
04 - Der Clown 03:50
05 - Herbert 04:35
06 - 1928 05:54
07 - Die Gottverdammte Pleite 04:08
08 - Komm Großer Schwarzer Vogel 06:51
09 - An Euch 03:30
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Ludwig Hirsch
Freitag, 18. November 2011
Bluespumpm 1980 Edlau
Genre: Blues
Rate: 232 kbps VBR / 44100
Time: 00:35:26
Size: 63,52 MB
Zappa Johann Cermak: voc., harp, guit.
"Bongo" Franz Frank: voc., guit., drums
Wolfgang Frosch: bass
Dieter Thoma: piano, drums
01 - Wuffi-Blues 02:49
02 - I Never Want To Live In Town Again 04:07
03 - Sis Strings And A Band 02:03
04 - Have You Ever Had That Dream 05:30
05 - Dieter Boogie 02:05
06 - Edlauer Boogie 09:36
07 - Why Is It So Hard 05:58
08 - Sunny Boy 03:18
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Bluespumpm
Montag, 7. November 2011
Hubert Von Goisern & Die Alpinkatzen 1995 Wia Die Zeit Vergeht... Live
Genre: Alternative
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 01:55:04
Size: 263,44 MB
Die Alpinkatzen mit Goisern in absoluter Hochform, genau wie das Publikum.
Rock, Blues, Heavy, Jodelexzesse, Balladen, gänsehauterzeugender, mehrstimmiger Gesang, alles gut gemischt in dieser herrlichen alpenländischen Melodik - das haut rein, das ist einfach nicht mit Worten zu beschreiben.
Die Doppel-CD bringt das Konzert voll rüber: Erstklassige Qualität, super abgemischt, sauber. Ich empfehle gut laut zu hören, sehr gut laut :-) (http://www.amazon.de)
CD1:
01 - Solide Alm 05:01
02 - Spinni 05:14
03 - Iawaramoi (Steirer) 03:33
04 - Schleininger 02:04
05 - Kokain-Blues 07:30
06 - Kuahmelcher 03:34
07 - Weit, Weit Weg 06:49
08 - Gott Erhalts 04:48
09 - Kiahsuacha 01:51
10 - Landlertanz 09:35
11 - KGB (Kuhglockenblues) 04:29
CD2:
12 - Da Juchitzer 08:03
13 - Wildschütz-Räp 07:39
14 - Wieder Hoam 05:47
15 - Goisern 05:11
16 - Kren & Speck 10:33
17 - Oben Und Unten 05:15
18 - Koa Hiatamadl 07:45
19 - Heast As Net 07:03
20 - A Ganze Weil 03:20
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Hubert Von Goisern,
Hubert Von Goisern & Die Alpinkatzen
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