Dienstag, 23. April 2013

Harri Stojka Express 1981 Camera




Genre: Gypsy
Rate: 128 kbps CBR / 44100
Time: 00:41:02
Size: 37,59 MB




Artists:

Bass – Robert Pistracher
Drums – Baby Stojka
Guitar – Harri Stojka
Keyboards – Marcus Davy
Percussion – Jurai Polansky



01 - Young And Negativ 05:53

02 - Montreaux 04:14

03 - Djungle Street 06:28

04 - For You 05:42

05 - Down Society 05:26

06 - Lungo Drom 06:13

07 - How Much I Love You 04:23

08 - Nuclear Panic 02:43





Dienstag, 16. April 2013

Bluespumpm 1979 Bluespumpm




Genre: Blues
Rate: 128 kbps CBR / 44100
Time: 00:44:04
Size: 40,38 MB

Artists:

Zappa Johann Cermak: voc., harp, guit.
"Bongo" Franz Frank: voc., guit., drums
Wolfgang Frosch: bass
Dieter Thoma : vocal, piano, drums



01 - Call Out My Name 04:06

02 - Our Home 03:02

03 - Blues In Love 04:25

04 - Mean Old Town Blues 03:14

05 - Roll It Right 03:25

06 - Suite For Two Birds 02:14

07 - In A Better Way 05:28

08 - Same Old Blues 07:50

09 - Lonelyness Blues 03:19

10 - Last Boogie 07:01





Montag, 8. April 2013

Turning Point 1972 Easy Song (Single)


Genre: Pop/Rock
Rate: 192 kbps CBR / 44100
Time: 00:07:18
Size: 10,07 MB

Turning Point war eine steirische Popband. Die Band wurde 1969 unter dem Namen International Travellers von Johann Köberl (Jimmy Cogan) in Graz gegründet. Der Gitarrist, Sänger und Produzent Alex Rehak trat 1971 als Leadsänger in die Band um Jimmy Cogan ein. Die Debütsingle entpuppte sich als Riesenhit und verkaufte sich ca. 50.000 mal!


01 - Easy Song (Song Of Lalala) 03:29

02 - I Walked To The Station 03:49





Sonntag, 31. März 2013

Wolfgang Ambros 1976 19 Class A Numbers




Genre: Austro Pop
Rate: 192 kbps CBR / 44100
Time: 01:07:24
Size: 92,39 MB

Es handelt sich hier nicht um einen Sampler. Veröffentlicht wurde diese LP 1976, also im selben Jahr wie "Es lebe der Zentralfriedhof", mit der Ambros der Durchbruch gelang. Was Dr. Erwin Ringl (österreichischer Psychologe) mit seinem Buch "die Seele des Österreichers" beschrieb, setzt Ambros gekonnt in seinen Liedertexten um. Es ist eine sehr stimmungsreiche Platte, nachdenklich, wütend und sehr melancholisch....fast schon traurig. Seine beiden Hits dieser LP 'Hoit da is a Spoit' und 'Eibischzuckerl' erreichen aber nicht die Klasse seiner restlichen Lieder.

Ambros bietet auf dieser LP musikalisch durchaus internationales Niveau. Allen voran das fast 8-minütige aggressive Stück 'Es is no net vorbei', unterteilt in drei Themen, beschreibt es die Erfahrungen von LSD oder ähnlichen Drogen. Der Klassiker 'Du schwarzer Afghane' wurde zum zweiten Loblied auf Canabis. Das erste findet sich auf der LP Eigenheiten.

So verarbeitet Ambros in Liedern wie ' A gfäuda Tog', De best'n Liada, Warum host des gmocht' depressive Stimmungsbilder. Frustige, wütende Stimmungsbilder finden sich in den Liedern 'hoiba zwöfe' und 'da Ernstl'

Kurz gesagt eine sehr wehmütige LP mit unglaublichen Melodien. Man wird sich diese CD immer wieder anhören, nicht weil sie so schön depressiv ist, sondern wegen der wunderschönen Melodien.



01 - Meine Foab'n 02:46

02 - A Klana Blick 02:01

03 - Eibischzuckerl (Oder Wen Sa Si So Schickt) 02:25

04 - Hoit Do Is A Spoit 03:12

05 - Es Ergibt Si Nx 03:54

06 - Hilly Billy Lilly 02:55

07 - Glaub Jo Ned (Daß Des So Weidageht) 03:41

08 - Hoiba Zwöfe 02:34

09 - Auftritt 04:04

10 - Sei Ned So G'spritzt 03:52

11 - ... Sonst Muß Ich Sie Ermorden 02:12

12 - A Gfäuda Tog 04:32

13 - De Best'n Liada 02:07

14 - Warum Host Des G'mocht 04:31

15 - Da Ernstl 04:16

16 - Baba Und Foi Ned 03:30

17 - Du Schwarzer Afghane 04:02

18 - Ufo 03:14

19 - Es Is No Ned Vorbei 07:36





Montag, 25. März 2013

Ludwig Hirsch 1996 Tierisch


Genre: Singer/Songwriter
Rate: 320 kbps CBR / 44100
Time: 00:49:55
Size: 114,17 MB

Ich ging mit übersteigerten Erwatungen an diese CD heran. Ich kannte bisher nur Klassiker von Ludwig Hirsch wie "I lieg am Ruckn", "Großer, schwarzer Vogel" oder "Die Omama".

Mit diesen Klasikern ist diese CD nicht zu vergleichen. Sie ist besser. Die Texte sind teilweise etwas bequemer geworden, die Musik ist sehr einprägsam. Wenn man die CD nur im Hintergrund laufen lässt, klingt sie wie "österreichischer Mainstream". Man muss sich die Texte mal genauer zu Gemüte führen. Zum Beispiel ist "Asta" genau so tragisch wie komisch - ein Hund wird zum Drogendealer und, ja, er verkauft auch an Welpen usw. Morbider wird es dann nochmal bei "Die Gang". Würmer freuen sich auf den nächsten Toten, und wünschen sich 'nen guten Appetit.

Alles in allem ist die CD ein Meisterwerk, sie ist einfach traurig-schaurig und doch voller Hoffnung. Jeder, der Ludwig Hirsch mag, wird diese CD lieben. (frankgrosse)



01 - Wolf Und Mond 05:00

02 - Der Elefant 04:56

03 - Wunder (Für Gundula) 03:38

04 - Asta 06:31

05 - Schutzengerl 03:03

06 - Der Kater 03:36

07 - Nicht Küssen 03:12

08 - Der Rattenkönig 04:10

09 - Die Gang 04:03

10 - Das Tier In Uns 03:10

11 - Dein Papagei 03:41

12 - Winterschlaf 04:55